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Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Internet-Seite,
ich begrüße Sie recht herzlich im Namen des Landesvorstandes des Volksinteressenbund Thüringen (VIBT) auf unserer Internet-Präsenz.
In Zukunft werden Sie hier immer die neuesten Informationen über unsere Arbeit und auch über unsere kommunalpolitischen Initiativen finden.
Wir würden uns freuen, Sie zu den treuen Lesern dieser Seite zählen zu dürfen.
Ich möchte heute auch gleich ein Problem anschneiden, dem sich der Volksinteressenbund Thüringen (VIBT) angenommen hat. Leider scheint es kein Problem für die Kommunalpolitiker vor Ort zu sein, zumindest nicht in Sondershausen.
Es geht nur um die hohe Arbeitslosigkeit in Sondershausen.
Im Anhang veröffentlichen wir einen Brief, welcher mit der Bitte um Zusendung von Informationen bzgl. der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vom Landesvorstand des VIBT an die Entscheidungsträger der Stadt Sondershausen geschickt wurde.
Dieser Brief ging an den Bürgermeister der Stadt Sondershausen, seine Beigeordneten, an den Vorsitzenden der Stadtratsversammlung und seine Stellvertreter und an die Vorsitzenden der Im Stadtrat vertretenen Fraktionen.
Seit 20.08.2008 bis heute ging genau eine Antwort ein. Keine Fraktion, genau wie der Bürgermeister, seine Beigeordneten, der Stadtratsvorsitzende und seine Stellvertreterin haben geantwortet.
Für uns ist das ein Zeichen für Untätigkeit: man hat entweder nichts gegen die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit getan oder die Arbeitslosigkeit wird nicht so ernst genommen.
Wie sonst soll man dieses Verhalten deuten?
Jetzt wird wieder viel versprochen, um auf Stimmenfang zu gehen. Jetzt entdecken manche Parteien auch die Arbeitslosigkeit und versprechen dagegen anzugehen.
Fragen Sie bei den Wahlveranstaltungen genau nach, wie sie dieses tun wollen.
Einer schiebt dem Anderen den „ schwarzen Peter“ zu, in Wirklichkeit ist man sich aber sicher, dass nichts Nennenswertes unternommen wurde. Darum einigte man sich im Hauptausschuss der Stadt Sondershausen auch fraktionsübergreifend, auf unseren Brief nicht zu antworten.
Nun - vor den Wahlen - erkennt man plötzlich, dass die hohe Arbeitslosigkeit ein Problem ist.
Man sollte damit nicht auf Kosten der Arbeitslosen Stimmen fangen wollen, nach dem Motto: „Heute versprochen, morgen vergessen.” oder “Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“
Alle im Stadtrat vertretenen Fraktionen sollten sich noch einmal ihre Wahlprogramme von 2004 vornehmen und auf Grund der dort gemachten Versprechungen ihre geleistete Arbeit abrechnen.
Nur mit einer ehrlichen Abrechnung können die Kommunalwahlen in Sondershausen und im Kyffhäuserkreis ein Erfolg werden. Nur wer sich richtig vertreten fühlt, geht auch wählen.
Den Wählerinnen und Wählern kann nur geraten werden: Gehen Sie wählen, nehmen Sie Ihr Recht wahr.
Wählen Sie die Vertreter, von denen Sie überzeugt sind, dass diese Ihre Interessen vertreten.
Nicht wählen ist keine Lösung. Sie wählen dann indirekt die etablierten Parteien und Vereinigungen.
Rainer Scheerschmidt
Landesvorsitzender des
Volksinteressenbund Thüringen (VIBT)
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